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Eggersmann Recyclingtechnology

Die Eggersmann Gruppe mit Sitz in Marienfeld in Ostwestfalen/Deutschland ist ein Zusammenschluss unabhängiger Unternehmen. 1951 als Einzelunternehmen gegründet, umfasst die Gruppe heute Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Neben dem aktuellen Bauvorhaben, dem Anlagenbau und der Immobilienverwaltung gehört auch der Betrieb von Kompostierungsanlagen zum Leistungsportfolio. Die seit ihrer Gründung familiengeführte Eggersmann Gruppe ist national und international tätig und verfügt über Niederlassungen in Polen, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Irak, USA und Hongkong. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 900 Mitarbeiter.

Die Eggersmann Gruppe ist einer der führenden Lieferant für Anlagen- und Spezialmaschinen für die Entsorgungswirtschaft und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der mechanischen und biologischen (aeroben und anaeroben) Abfallbehandlungsverfahren und Prozesse.
Die Trockenvergärungsanlagen der zu Eggersmann gehörenden Firma BEKON ermöglichen die Erzeugung von Biogas aus organischen Abfällen oder Biomasse und liefern gleichzeitig den Rohstoff für die in der Prozesskette nachfolgende Kompostierung.

Neben dem Anlagenbau ist Eggersmann ein versierter Hersteller von mobilen und stationären Spezialmaschinen für die Abfallwirtschaft. Renommierte Marken wie BACKHUS, BRT HARTNER, CONVAERO, FORUS, Terra Select und TEUTON gehören ebenfalls zu Eggersmann und liefern Lösungen für unterschiedlichste Verfahrensbereiche wie Kompostieren, Öffnen, Dosieren, Lagern, Trocknen, Mischen, Zerkleinern, Sieben oder Sichten.

www.eggersmann-recyclingtechnology.com

Komptech auf der eREC – Mit „GREEN BOOST“ zu zukunftsfähigen Lösungen

Wie sich Unternehmen der Recycling- und Abfallwirtschaft für die Anforderungen der Zukunft fit machen können, darüber informiert Komptech auf der ersten digitalen Messe für die Recyclingbranche eREC 2020. Unter anderem präsentiert der Technologiespezialist die Zerkleinerer Crambo und Terminator mit neuem e-mobilen Antriebskonzept sowie das Miet-Angebot „Komptech rental“, das die Flexibilität und Wirtschaftlichkeit bei der Auftragsbearbeitung steigern hilft.

„Die Abfallwirtschaft unterliegt einer großen Dynamik und das bringt immer wieder neue Herausforderungen für die Unternehmen der Branche mit sich. Auf der eREC wollen wir zeigen, dass wir bestens vorbereitet sind und unsere Kunden mit individuell angepassten Lösungen unterstützen“, sagt Komptech CEO Heinz Leitner. Unter dem Motto „GREEN BOOST your Business“ bietet Komptech zusammen mit der passenden Maschinentechnik auch variable Servicemodelle an und geht mit diesem gesamtheitlichen Ansatz über das eigentliche Maschinengeschäft hinaus.

Zerkleinerer mit E-Antrieb: Terminator und Crambo
Die neuen e-mobilen-Ausführungen der Zerkleinerer Terminator und Crambo verbinden die Vorteile stationärer E-Anlagen – wie den abgasfreien und lärmreduzierten Betrieb – mit der Flexibilität mobiler Technik. Das Maschinenkonzept erlaubt den flexiblen In- und Outdoor-Einsatz und ermöglicht zudem die Nutzung erneuerbarer Energie anstatt fossiler Brennstoffe. Das Hydrauliksystem der E-Varianten wird von einem hocheffizienten Elektromotor angetrieben, was bei vergleichbarer Durchsatzleistung bis zu 70 Prozent der Energiekosten spart. Komptech treibt die Entwicklung energieeffizienter Maschinen seit Jahren voran und bietet bereits eine umfangreiche Auswahl elektrisch betriebener Stern- und Trommelsiebe.

Sondermodelle Nemus 620 und Maxx 518
Mit den Sondermodellen Nemus 620 und Maxx 518 richtet sich Komptech an alle Betreiber, die für ihre originalen SM 620- und SM 518-Siebtrommeln eine robuste, leistungsstarke sowie kostengünstige Maschine suchen. Die Nemus eignet sich hervorragend zum Absieben von schwereren Materialgruppen wie Steinen und Erden, Böden oder Baustoffrecyclingprodukten. Die Maxx kann aufgrund ihrer einfachen Handhabung besonders gut für mittlere bis große Kompostanlagen eingesetzt werden.

„Komptech rental“ als Alternative zum Maschinenkauf
Neben den neuen Maschinen stellt Komptech auf der eREC 2020 sein Geschäftsmodell „Komptech rental“ vor: Wer ohne große Investitionen Auftragsspitzen flexibel abdecken, neue Geschäftsbereiche erkunden oder innovative Technologien testen möchte, kann Maschinen von Komptech auch mieten. Die Mietdauer reicht von fünf Werktagen bis zu einem Jahr. „Mit Komptech rental können Unternehmen schnell und flexibel auf eine definierte Leistung zugreifen, ohne sich langfristig festzulegen“, erklärt Heinz Leitner. Das Mietangebot umfasst Holz- und Universal-Zerkleinerer, Siebmaschinen und Windsichter sowie Steinseparatoren und Metallabscheider. Die Produkt- und Verfahrensspezialisten von Komptech unterstützen bei der Auswahl der geeigneten Maschine und anwendungsspezifischen Ausstattung. Eine kontinuierliche Wartung und Versorgung mit Verschleißteilen sind im Mietpreis enthalten.

Virtueller Messestand von Komptech auf der eREC 2020 (Grafik: Komptech)

Die digitale Messe eREC 2020
Die erste digitale Messe für die Recyclingbranche „eREC“ findet vom 31. August bis 5. September 2020 statt. Mit virtuellen Messeständen, Webinaren, Vorträgen und Podiumsdiskussionen bietet sie die Möglichkeit, sich umfassend über die nationalen und internationalen Trends und Neuerungen der Recycling- und Entsorgungswirtschaft zu informieren. Die digitale Messelandschaft lässt sich unkompliziert auf mobilen oder stationären Endgeräten erkunden.

Besucher sind eingeladen, den Komptech Messestand anzusteuern und sich über Live-Chat mit den Komptech Produkt- und Verfahrensspezialisten auszutauschen. Außerdem können weiterführende Produktpräsentationen, Videos und Links abgefordert werden.

Im Rahmenprogramm der eREC erläutert Ewald Konrad, Komptech Vertriebsleiter international, wie Komptech seine Kunden in die Zukunft der Recyclingbranche begleitet. Dabei wirft er einen Blick auf die globalen Megatrends: Wie fordern sie die Abfallwirtschaft heraus, welches Potenzial bieten sie der Branche? Und welche anwendungsspezifischen und gleichzeitig wirtschaftlichen Lösungen bietet Komptech?

Vortrag auf der eREC: Ewald Konrad, Vertriebsleiter international, Komptech GmbH: „Komptech – Innovative Lösungen für die Abfallwirtschaft“ am 31. August, von 10.00 bis 10.45 Uhr

Kostenfreie Anmeldung zur eREC-Messe und zum Vortrag unter: https://erec.expo-ip.com/

Weitere Infos: www.komptech.com

Quelle: Komptech GmbH

ESWET – European Suppliers of Waste-to-Energy Technology

ESWET (European Suppliers of Waste-to-Energy Technology) repräsentiert als europäischer Verband die Hersteller aus dem Bereich der Waste-to-Energy Technologie.

Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die positiven Auswirkungen der Technologie im Hinblick auf eine bessere Abfallwirtschaft, Energie und Umwelt zu schärfen und damit die Entwicklung und Verbreitung der Waste-to-Energy Technologie auf europäischer Ebene zu fördern.

Die Technologie der ESWET-Mitglieder ist das Herzstück der meisten Waste-to-Energy-Anlagen in Europa, in denen nicht wiederverwertbarer Siedlungsabfälle behandelt wird. Diese Technologie wird auch weltweit von den meisten Anlagen eingesetzt.

www.eswet.eu

Der Umweltcluster Bayern in Augsburg startet das regionale Kunststoff-Projekt „reGIOcycle“

Wie kann die regionale Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe im Raum Augsburg verbessert werden? Welche nachwachsenden Ressourcen sind in der Region vorhanden? Wie kann die Vermeidung von Kunststoffen funktionieren? Diesen Fragen widmet sich der Umweltcluster Bayern mit seinem neuen Projekt „reGIOcycle“.

Angesichts steigender Abfallmengen ist der Kunststoffmarkt stark im Wandel. Nicht nur der EU-Beschluss zur europaweiten Kunststoffstrategie bietet Anreize für neue Lösungen. Auch das Verpackungsgesetz fokussiert die Vermeidung und die Nutzung nachhaltiger Verpackungen.

Für Stadt-Land-Beziehungen führt dieser Wandel zu einer großen Chance. Aus diesem Grund hat sich ein Konsortium aus Vertretern regionaler und überregionaler Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gebildet, um die Vermeidung von Kunststoffabfällen und die Ersatzmöglichkeiten zu untersuchen und praxisnah umzusetzen.

„Augsburg verfügt über eine Nachhaltigkeitsagenda mit bundesweiter Bekanntheit“, erklärt Projektleiterin Laura Jantz-Klinkner. „In der Projektregion spielen die Abfallvermeidung, besonders in Bezug auf Kunststoffe, und die Ressourcenschonung eine große Rolle. Sowohl die Abfallwirtschaft, als auch verschiedene zivilgesellschaftlich organisierte Agendaforen oder die Wirtschaftsförderung setzen Schwerpunkte. So gibt es zum Beispiel Unterstützung für Unternehmen im Raum Augsburg, die sich für nachhaltiges Wirtschaften oder Ressourceneffizienz einsetzen. Ein Ansatz für neue Lösungspfade kann eine regional fokussierte Kreislaufwirtschaft sein. Genau hier setzt unser Projekt reGIOcycle an.“

Das Projekt reGIOcycle steht für Vermeidung, Substitution und nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen am Beispiel der Region Augsburg. Sein Ziel ist die Entwicklung und Erprobung eines realisierbaren Konzepts zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, unter Mitwirkung verschiedener Akteure und Stakeholder aus Kommunen, Forschungseinrichtungen und lokal agierender Unternehmen.

reGIOcycle startet mit einer dreijährigen Forschungsphase und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderrichtlinie „Stadt-Land-Plus“ gefördert. Der Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. koordiniert das „reGIOcycle“-Konsortium, das aus weiteren zehn Partnern besteht. Darüber hinaus wird das Vorhaben durch assoziierte Partner unterstützt.

www.umweltcluster.net

Quelle/Foto: Umweltcluster Bayern