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eREC 2021: Geballte Recyclingkompetenz im virtuellen Raum

Die eREC, die Online-Messe für die Recycling- und Entsorgungsbranche, öffnet zum zweiten Mal ihre virtuellen Pforten. Vom 3. bis zum 8. Mai 2021 können Besucher die digitale Messelandschaft besuchen, mit Unternehmen und Verbänden in Kontakt treten und vom breiten Rahmenprogramm profitieren.

2020 begeisterte die eREC die Besucher und überzeugte als Treffpunkt für Unternehmen aus der nationalen und internationalen Recycling-, Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft.

Branchenexperten, Verbände, Händler und Hersteller kamen zusammen und nutzten die Plattform, um den essenziellen Dialog untereinander aufrechtzuerhalten. Nach diesem erfolgreichen Auftakt folgt nun die zweite Ausgabe der virtuellen Messe für die Recyclingbranche. Und die Aussteller freuen sich schon, die Besucher auf der eREC zu begrüßen. An den virtuellen Messeständen stehen unter anderem folgende Unternehmen für einen Austausch zur Verfügung: AMCS Group, Craemer, Doppstadt, Forrec, Komptech, Q-SOFT, Steinert, Westeria und viele weitere.

Natürlich wartet auf alle Teilnehmer auch wieder ein vielfältiges und praxisnahes Rahmenprogramm. Neben aktuellen Trends wie Cyber-Security, Kreislaufwirtschaft im Bereich E-Commerce, Digitalisierung in der Recyclingbranche oder mobile Auftragsbearbeitung sowie die Realisierung von digitalen Prozessen werden ebenfalls Vorträge und Diskussionen zu Aufbereitungskonzepten, Verschleißschutz oder Ressourceneffizienz in Form von Live-Streams auf der virtuellen Bühne präsentiert.

Auch in diesem Jahr dürfen sich die Besucher wieder auf ein eREC-Gewinnspiel freuen. Teilnehmer des Gewinnspiels haben die Chance, großartige Preise wie beispielsweise ein Apple MacBook Air, ein Samsung Galaxy S20 oder eine PlayStation 4 zu gewinnen. Die Produkte werden von Back Market gesponsert, einem der größten Marktplätze für refurbished Technik in Europa. Zusätzlich werden 20 Überraschungs-Goody-Bags von der Firma Komptech zur Verfügung gestellt.

Abb.: MSV GmbH

Die eREC steht für ein innovatives Konzept, digitale Dialoge, interaktive Gestaltung, vielfältige Inhalte und eine außergewöhnliche virtuelle Vernetzung der Recyclingbranche. Deshalb melden Sie sich jetzt an und sind Sie ab 3. Mai dabei. Verpassen Sie das virtuelle Messeerlebnis 2021 nicht!

Hier können Sie sich für einen kostenfreien Besuch, inkl. der Registrierung zu den Fachvorträgen anmelden: https://erec.info/de/besucher/

Quelle: MSV GmbH

Westeria GmbH

Westeria ist ein Unternehmen aus Westfalen mit über 60 Jahren Erfahrung in der Produktion innovativer Maschinen.

Seit 1956 ist unser Produktportfolio erheblich gewachsen, um unseren Kunden qualitativ hochwertige Maschinen, technisches Know-how und exzellenten Service zu bieten. Wir entwickeln ständig neue Recyclingmaschinen und Fördersysteme für die vielleicht größte Herausforderung der Gegenwart: die Kreislaufwirtschaft überall auf der Welt zu einer wertvollen und profitablen Realität zu machen.

www.westeria.de

15 Jahre Branchen-Netzwerk WFZruhr

Das WFZruhr ist eine freiwillige Initiative von öffentlichen und privaten Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. Aktuell nutzen 122 Mitgliedsunternehmen das Netzwerk im Ruhrgebiet.

Die Mitglieder verstehen sich als Technologie- und Systemführer und decken das gesamte Leistungsspektrum der Kreislaufwirtschaft ab. Das WFZruhr bietet seinen Mitgliedern einen hohen Nutzwert durch Netzwerken an: Regelmäßige Veranstaltungen zu aktuellen Themen der Kreislaufwirtschaft und Fachtagungen, die den Unternehmen in der alltäglichen Praxis helfen. Nun feierte das Branchen-, Unternehmens- und Kompetenz-Netzwerk 15-jähriges Jubiläum und damit 15 Jahre lang Networking zwischen kommunalen und privaten Entsorgern. „Ein großer Dank an unsere über 120 aktiven Mitglieder und befreundeten Unternehmen für ihre langjährige Treue,“ so Dr. Hildebrand v. Hundt.

Video: 15 Jahre Unternehmens-Netzwerk WFZruhr

Quelle: WFZruhr eV

EU-Recycling – Fakten, Hintergründe, Reportagen made in Europe.

Das Fachmagazin EU-Recycling beschäftigt sich redaktionell mit Themen aus der Recycling-, Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft, stellt neue Wiederverwertungsverfahren, Anlagen und Maschinen vor, beobachtet die Umwelttechnikindustrie im In- und Ausland, bringt Marktberichte, Unternehmensporträts, Kurznachrichten sowie Personalien und kommentiert ebenso wichtige Gesetze auf Bundes- und Länderebene wie die neuesten EU-Regelungen im Bereich der Abfallwirtschaft.

Informativ und praxisnah können Sie monatlich unter anderem in EU-Recycling lesen:

  • Berichte von nationalen und internationalen Tagungen, Kongressen und Fachmessen
  • Aktuelles aus der Kreislaufwirtschaft
  • Meldungen von der Branche
  • Marktberichte
  • Interessante Interviews
  • Events

www.eu-recycling.com, www.global-recycling.info

WFZruhr – Wirtschaftsförderungszentrum Ruhr für Entsorgungs- und Verwertungstechnik e.V.

Das WFZruhr – gegründet 2005 mit Sitz im Technologiezentrum in Lünen – ist eine freiwillige Initiative von öffentlichen und privaten Unternehmen der Kreislauf- und Umweltwirtschaft in NRW.

Networking auf hohem Niveau, Aufbereitung von Forschungs- und Entwicklungs-Themen und Weiterbildung sind die zentralen Anliegen des Kompetenz-Netzwerks. Ein wesentliches Merkmal des WFZruhr sind regelmäßige Fachveranstaltungen, Workshops und Fachausstellungen zu aktuellen Themen der gesamten Kreislauf-, Umwelt- und Logistikbranche.

Aktuell nutzen 120 Mitgliedsunternehmen das Kompetenz-Netzwerk; sie verstehen sich als Technologie- und Systemführer und decken das gesamte Leistungsspektrum der Kreislaufwirtschaft ab:
• Erfassen und Sammeln von Abfällen/Reststoffen,
• Sortieren und Aufbereiten,
• Herstellung von Sekundärrohstoffen und -energieträgern,
• Energetische und biologische Verwertung,
• industrielle Verarbeitung von wiedergewonnenen Wertstoffen zu Grundstoffen und Produkten,
• Thermische Beseitigung und Endlagerung,
• Anlagen- und Gerätebau sowie
• begleitende Dienstleistungen (Logistik, IT, Qualifizierung, Beratung, Consulting, Sachverständigenwesen, Gutachten).

Das WFZruhr informiert über Trends in der Kreislaufwirtschaft, bezieht Stellung und bringt Unternehmen zusammen.

www.wfz-ruhr.de

Das WFZruhr-Unternehmensnetzwerk wächst weiter!

Zum 1. Juli begrüßte das WFZruhr wieder zwei neue Mitglieder; damit engagieren sich exakt 120 Unternehmen der Kreislauf- und Umweltwirtschaft sowie Logistikbranche aktiv in diesem freiwilligen Unternehmens-Netzwerk in NRW.

„Mit Beckmann-Fleige Hydraulik aus Werne und der KOOI Security aus Schortens erweitert sich das Leistungsspektrum, das von unseren Mitgliedern im WFZruhr-Verbund abgedeckt wird, noch einmal erheblich“, freut sich Dr. Hildebrand von Hundt, Geschäftsstellenleiter des WFZruhr mit Sitz im Technologiezentrum Lünen. „Sowohl Beckmann Fleige mit der Projektierung und Fertigung von hydraulischen Anlagen und Bauteilen für die umfangreiche Anlagentechnik in der Recyclingindustrie wie auch KOOI Security mit seiner mobilen Videoüberwachung zur Standortsicherung und Brandfrüherkennung bieten allseits gesuchte Lösungen innerhalb unseres Unternehmens-Netzwerkes.“

„Inzwischen sind die 120 Mitglieder im WFZruhr weit über die Grenzen von NRW vernetzt. Dazu haben Unternehmen aus Niedersachsen, Hessen und Bayern ebenfalls den Wert des regelmäßigen Networking erkannt“ erläutert von Hundt weiter. „Unsere monatlichen Workshops zu aktuellen Branchenthemen, die monatlich bis zu 80 Teilnehmer anzogen, konnten wir seit Mai 2020 als erfolgreiche Online-Events umsetzen.“

Parallel zu den Veranstaltungen beteiligt sich das WFZruhr auch an regionalen Ausstellungen sowie an aktuellen Forschungs- und Entwicklungs-Themen; diese Projekte werden sowohl in Kooperation mit den Mitgliedern als auch mit verschiedenen Institutionen durchgeführt.

Ihr Ansprechpartner:
Dr. Hildebrand von Hundt
E-Mail: vonhundt@wfz-ruhr.de
mobil: 0172-59 59 349
www.wfz-ruhr.de

Quelle/Foto: WFZruhr e.V.

Der Umweltcluster Bayern in Augsburg startet das regionale Kunststoff-Projekt „reGIOcycle“

Wie kann die regionale Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe im Raum Augsburg verbessert werden? Welche nachwachsenden Ressourcen sind in der Region vorhanden? Wie kann die Vermeidung von Kunststoffen funktionieren? Diesen Fragen widmet sich der Umweltcluster Bayern mit seinem neuen Projekt „reGIOcycle“.

Angesichts steigender Abfallmengen ist der Kunststoffmarkt stark im Wandel. Nicht nur der EU-Beschluss zur europaweiten Kunststoffstrategie bietet Anreize für neue Lösungen. Auch das Verpackungsgesetz fokussiert die Vermeidung und die Nutzung nachhaltiger Verpackungen.

Für Stadt-Land-Beziehungen führt dieser Wandel zu einer großen Chance. Aus diesem Grund hat sich ein Konsortium aus Vertretern regionaler und überregionaler Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gebildet, um die Vermeidung von Kunststoffabfällen und die Ersatzmöglichkeiten zu untersuchen und praxisnah umzusetzen.

„Augsburg verfügt über eine Nachhaltigkeitsagenda mit bundesweiter Bekanntheit“, erklärt Projektleiterin Laura Jantz-Klinkner. „In der Projektregion spielen die Abfallvermeidung, besonders in Bezug auf Kunststoffe, und die Ressourcenschonung eine große Rolle. Sowohl die Abfallwirtschaft, als auch verschiedene zivilgesellschaftlich organisierte Agendaforen oder die Wirtschaftsförderung setzen Schwerpunkte. So gibt es zum Beispiel Unterstützung für Unternehmen im Raum Augsburg, die sich für nachhaltiges Wirtschaften oder Ressourceneffizienz einsetzen. Ein Ansatz für neue Lösungspfade kann eine regional fokussierte Kreislaufwirtschaft sein. Genau hier setzt unser Projekt reGIOcycle an.“

Das Projekt reGIOcycle steht für Vermeidung, Substitution und nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen am Beispiel der Region Augsburg. Sein Ziel ist die Entwicklung und Erprobung eines realisierbaren Konzepts zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, unter Mitwirkung verschiedener Akteure und Stakeholder aus Kommunen, Forschungseinrichtungen und lokal agierender Unternehmen.

reGIOcycle startet mit einer dreijährigen Forschungsphase und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderrichtlinie „Stadt-Land-Plus“ gefördert. Der Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. koordiniert das „reGIOcycle“-Konsortium, das aus weiteren zehn Partnern besteht. Darüber hinaus wird das Vorhaben durch assoziierte Partner unterstützt.

www.umweltcluster.net

Quelle/Foto: Umweltcluster Bayern