Beiträge

RecyclingMonitor GmbH & Co. KG

Mehr Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit: Die smarte Software „RecyclingMonitor“ ist einfach und intuitiv und bietet Mehrwerte für alle Mitarbeiter in kleinen und mittleren Entsorgungsbetrieben und Containerdiensten.

Der RecyclingMonitor ermöglicht eine einfache und effiziente Organisation, Auswertung und Dokumentation aller Wertstoffströme vom Erzeuger über den Entsorger bis zum Abnehmer. Der RecyclingMonitor entwickelt alle Funktionen aus der Praxis heraus und in Kooperation mit unterschiedlichen Fachentsorgern stetig weiter. Diese starke Fokussierung auf Praxistauglichkeit und Einfachheit ermöglicht einen Schnellstart für Fahrer und Verwaltung innerhalb von nur 10 Minuten – ganz ohne Handbuch.

Neben dem ERP entwickelt und implementiert das interdisziplinäre Team weitere Funktionen und Module, die zu drastischen Vereinfachungen und Einsparungen führen: Mit der mobilen Waagensteuerung über eine App kann Ihr Wiegemeister andere Tätigkeiten übernehmen. Das automatisierte Containermanagement lässt manuelle Tätigkeiten bei Fahrern und in der Verwaltung komplett wegfallen bei gleichzeitig maximaler Transparenz über Ihren Containerbestand auf einer Live-Karte. Entsorger werden dann erfolgreich bleiben, wenn Sie sich eng mit Ihren Kunden vernetzen und im Service Mehrwerte bieten. Das moderne Kundenportal kann direkt an den RecyclingMonitor oder auch andere ERP-Lösungen angebunden werden, um die Kommunikation zu vereinfachen und zu beschleunigen. Und auch beim Thema Nachhaltigkeit ist das Team innovativ unterwegs und ist auch interessiert am Ausbau von Netzwerkpartnerschaften, um durch Digitalisierung die Kreislaufwirtschaft zu verbessern.

www.recyclingmonitor.de

 

BADALA

BADALA präsentiert eine Lösung für Hersteller und Händler, wie Kreislaufwirtschaft angewendet und in Ihr Unternehmen ganz einfach integriert werden kann.

Bereits seit 2017 transformieren umweltfreundliche Sticker von BADALA (Panjabi-Wort für „verwandeln“) notwendige Produktverpackungen der unterschiedlichsten Größen in nachhaltiges Spielzeug. So bekommen Kartons einerseits ein weiteres Leben im Sinne der Circular Economy, andererseits wird der ressourcenschonende Umgang, die Kreativität und Intelligenz der nächsten Generation gefördert.

Unser Team begleitet Sie gerne prozessindividualisiert bei den nächsten Schritten – abgestimmt auf Ihre Produkte, Ihre Zielgruppe und Ihren Handel – um den neuartigen Ansatz, inklusive einem Mehrwert möglichst effizient und zeitnah umzusetzen.

www.badalasticker.com

EU-Recycling – Fakten, Hintergründe, Reportagen made in Europe.

Das Fachmagazin EU-Recycling beschäftigt sich redaktionell mit Themen aus der Recycling-, Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft, stellt neue Wiederverwertungsverfahren, Anlagen und Maschinen vor, beobachtet die Umwelttechnikindustrie im In- und Ausland, bringt Marktberichte, Unternehmensporträts, Kurznachrichten sowie Personalien und kommentiert ebenso wichtige Gesetze auf Bundes- und Länderebene wie die neuesten EU-Regelungen im Bereich der Abfallwirtschaft.

Informativ und praxisnah können Sie monatlich unter anderem in EU-Recycling lesen:

  • Berichte von nationalen und internationalen Tagungen, Kongressen und Fachmessen
  • Aktuelles aus der Kreislaufwirtschaft
  • Meldungen von der Branche
  • Marktberichte
  • Interessante Interviews
  • Events

www.eu-recycling.com, www.global-recycling.info

WFZruhr – Wirtschaftsförderungszentrum Ruhr für Entsorgungs- und Verwertungstechnik e.V.

Das WFZruhr – gegründet 2005 mit Sitz im Technologiezentrum in Lünen – ist eine freiwillige Initiative von öffentlichen und privaten Unternehmen der Kreislauf- und Umweltwirtschaft in NRW.

Networking auf hohem Niveau, Aufbereitung von Forschungs- und Entwicklungs-Themen und Weiterbildung sind die zentralen Anliegen des Kompetenz-Netzwerks. Ein wesentliches Merkmal des WFZruhr sind regelmäßige Fachveranstaltungen, Workshops und Fachausstellungen zu aktuellen Themen der gesamten Kreislauf-, Umwelt- und Logistikbranche.

Aktuell nutzen 120 Mitgliedsunternehmen das Kompetenz-Netzwerk; sie verstehen sich als Technologie- und Systemführer und decken das gesamte Leistungsspektrum der Kreislaufwirtschaft ab:
• Erfassen und Sammeln von Abfällen/Reststoffen,
• Sortieren und Aufbereiten,
• Herstellung von Sekundärrohstoffen und -energieträgern,
• Energetische und biologische Verwertung,
• industrielle Verarbeitung von wiedergewonnenen Wertstoffen zu Grundstoffen und Produkten,
• Thermische Beseitigung und Endlagerung,
• Anlagen- und Gerätebau sowie
• begleitende Dienstleistungen (Logistik, IT, Qualifizierung, Beratung, Consulting, Sachverständigenwesen, Gutachten).

Das WFZruhr informiert über Trends in der Kreislaufwirtschaft, bezieht Stellung und bringt Unternehmen zusammen.

www.wfz-ruhr.de

Das WFZruhr-Unternehmensnetzwerk wächst weiter!

Zum 1. Juli begrüßte das WFZruhr wieder zwei neue Mitglieder; damit engagieren sich exakt 120 Unternehmen der Kreislauf- und Umweltwirtschaft sowie Logistikbranche aktiv in diesem freiwilligen Unternehmens-Netzwerk in NRW.

„Mit Beckmann-Fleige Hydraulik aus Werne und der KOOI Security aus Schortens erweitert sich das Leistungsspektrum, das von unseren Mitgliedern im WFZruhr-Verbund abgedeckt wird, noch einmal erheblich“, freut sich Dr. Hildebrand von Hundt, Geschäftsstellenleiter des WFZruhr mit Sitz im Technologiezentrum Lünen. „Sowohl Beckmann Fleige mit der Projektierung und Fertigung von hydraulischen Anlagen und Bauteilen für die umfangreiche Anlagentechnik in der Recyclingindustrie wie auch KOOI Security mit seiner mobilen Videoüberwachung zur Standortsicherung und Brandfrüherkennung bieten allseits gesuchte Lösungen innerhalb unseres Unternehmens-Netzwerkes.“

„Inzwischen sind die 120 Mitglieder im WFZruhr weit über die Grenzen von NRW vernetzt. Dazu haben Unternehmen aus Niedersachsen, Hessen und Bayern ebenfalls den Wert des regelmäßigen Networking erkannt“ erläutert von Hundt weiter. „Unsere monatlichen Workshops zu aktuellen Branchenthemen, die monatlich bis zu 80 Teilnehmer anzogen, konnten wir seit Mai 2020 als erfolgreiche Online-Events umsetzen.“

Parallel zu den Veranstaltungen beteiligt sich das WFZruhr auch an regionalen Ausstellungen sowie an aktuellen Forschungs- und Entwicklungs-Themen; diese Projekte werden sowohl in Kooperation mit den Mitgliedern als auch mit verschiedenen Institutionen durchgeführt.

Ihr Ansprechpartner:
Dr. Hildebrand von Hundt
E-Mail: vonhundt@wfz-ruhr.de
mobil: 0172-59 59 349
www.wfz-ruhr.de

Quelle/Foto: WFZruhr e.V.

Der Umweltcluster Bayern in Augsburg startet das regionale Kunststoff-Projekt „reGIOcycle“

Wie kann die regionale Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe im Raum Augsburg verbessert werden? Welche nachwachsenden Ressourcen sind in der Region vorhanden? Wie kann die Vermeidung von Kunststoffen funktionieren? Diesen Fragen widmet sich der Umweltcluster Bayern mit seinem neuen Projekt „reGIOcycle“.

Angesichts steigender Abfallmengen ist der Kunststoffmarkt stark im Wandel. Nicht nur der EU-Beschluss zur europaweiten Kunststoffstrategie bietet Anreize für neue Lösungen. Auch das Verpackungsgesetz fokussiert die Vermeidung und die Nutzung nachhaltiger Verpackungen.

Für Stadt-Land-Beziehungen führt dieser Wandel zu einer großen Chance. Aus diesem Grund hat sich ein Konsortium aus Vertretern regionaler und überregionaler Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gebildet, um die Vermeidung von Kunststoffabfällen und die Ersatzmöglichkeiten zu untersuchen und praxisnah umzusetzen.

„Augsburg verfügt über eine Nachhaltigkeitsagenda mit bundesweiter Bekanntheit“, erklärt Projektleiterin Laura Jantz-Klinkner. „In der Projektregion spielen die Abfallvermeidung, besonders in Bezug auf Kunststoffe, und die Ressourcenschonung eine große Rolle. Sowohl die Abfallwirtschaft, als auch verschiedene zivilgesellschaftlich organisierte Agendaforen oder die Wirtschaftsförderung setzen Schwerpunkte. So gibt es zum Beispiel Unterstützung für Unternehmen im Raum Augsburg, die sich für nachhaltiges Wirtschaften oder Ressourceneffizienz einsetzen. Ein Ansatz für neue Lösungspfade kann eine regional fokussierte Kreislaufwirtschaft sein. Genau hier setzt unser Projekt reGIOcycle an.“

Das Projekt reGIOcycle steht für Vermeidung, Substitution und nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen am Beispiel der Region Augsburg. Sein Ziel ist die Entwicklung und Erprobung eines realisierbaren Konzepts zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, unter Mitwirkung verschiedener Akteure und Stakeholder aus Kommunen, Forschungseinrichtungen und lokal agierender Unternehmen.

reGIOcycle startet mit einer dreijährigen Forschungsphase und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderrichtlinie „Stadt-Land-Plus“ gefördert. Der Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. koordiniert das „reGIOcycle“-Konsortium, das aus weiteren zehn Partnern besteht. Darüber hinaus wird das Vorhaben durch assoziierte Partner unterstützt.

www.umweltcluster.net

Quelle/Foto: Umweltcluster Bayern