Beiträge

BASF

Die korrekte Entsorgung und Verwertung von Kunststoffen ist eine globale Herausforderung.

Wir bei BASF tragen unseren Teil dazu bei, indem wir an innovativen Lösungen für das stoffliche, organische und chemische Recycling arbeiten, um sicherzustellen, dass mehr Kunststoffe ein neues Leben finden.

Nehmen Sie an unserem Live-Webinar teil und erfahren Sie, wie wir die Kreislaufwirtschaft im Bereich Kunststoffe vorantreiben und gemeinsam mit unseren Partnern innovative Komplettlösungen für Kunststoffe am Ende ihres Lebenszyklus entwickeln. Gemeinsam minimieren wir Abfälle und den Verbrauch natürlicher Ressourcen während des gesamten Produktzyklus.

www.basf.com

italPLAST Group

italPLAST ist ein rumänisches Unternehmen, das sich auf die Verarbeitung von Kunststoffen spezialisiert hat: Recycling von Abfällen und deren Verarbeitung zu hochwertigem LDPE-Granulat (Polyethylen niedriger Dichte) unter Verwendung der besten Technologie auf diesem Gebiet.

Wir bei italPLAST verarbeiten etwa 500 Tonnen Abfall pro Monat zu einem Rohstoff von höchster Qualität mit vergleichbaren Eigenschaften eines neuen Granulats. Durch unser Angebot an Granulaten bester Qualität, unterstützen wir Verpackungshersteller. Gemeinsam bemühen wir uns auch stets um den Schutz der Umwelt. Zusätzlich bauen wir Partnerschaften auf, in denen der Kunde derjenige ist, auf den es ankommt und gemeinsam schonen wir die Umwelt und investieren in sie.

Wir recyceln, weil wir die Umwelt unterstützen wollen, um für eine sauberere Erde kämpfen. Wir sind überzeugt, dass die Abfallvermeidung der wirksamste Weg ist, die effiziente Nutzung von Ressourcen zu verbessern. Schließen Sie sich uns an!

www.italplast.eu

PlasticsEurope Deutschland e.V. – Verband der Kunststofferzeuger

PlasticsEurope Deutschland e. V., der Verband der Kunststofferzeuger in Deutschland, ist Teil der paneuropäischen Organisation PlasticsEurope. Frankfurt am Main ist Sitz der Region Central Europe. Sie ist eine der fünf Regionen von PlasticsEurope, und zu ihr gehören Deutschland, Österreich, Polen, die Schweiz, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn.

PlasticsEurope ist einer der führenden europäischen Wirtschaftsverbände. Der Verband unterhält Zentren in Brüssel, Frankfurt, London, Madrid, Mailand und Paris und kooperiert eng mit anderen europäischen und nationalen Kunststoffverbänden. Die über 100 Mitgliedsunternehmen produzieren mehr als 90 Prozent der Kunststoffe in den 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie Großbritannien, Norwegen, der Schweiz und der Türkei. Die europäische Kunststoff-Industrie leistet einen wesentlichen Beitrag zum Wohlstand in Europa, indem sie Innovationen Realität werden lässt, die Lebensqualität verbessert und Ressourceneffizienz und Klimaschutz ermöglicht. Mehr als 1,6 Millionen Menschen arbeiten in etwa 60.000 Unternehmen der Kunststoffindustrie (bei der Verarbeitung meist kleine bis mittelständische Betriebe) und erwirtschaften einen Umsatz von über 360 Milliarden Euro im Jahr.

Webseiten:

„Kreislaufwirtschaft“ ist für die Kunststoffbranche das Wort der Stunde. Erfolgreich arbeitet die ganze Wertschöpfungskette an Lösungen, mit denen das zirkuläre Wirtschaften Stück für Stück Realität wird. PlasticsEurope Deutschland hat einige dieser Projekte aus den Mitgliedsunternehmen und der Wertschöpfungskette in einem Webspecial Kreislaufwirtschaft zusammengetragen: Ob der Handbohrer aus Rezyklat, die „100-Prozent-Kreislaufflasche“, der leicht recycelbare Sneaker oder die Fortschritte beim rohstofflichen Recycling – sie alle sind wichtige Puzzleteile in Richtung einer nachhaltigen Zukunft. Auf der Webseite hat jedes Projekt eine eigene Unterseite inklusive Foto und Erklärtext. Weiterführende Weblinks helfen dabei, mehr über die Verfahren, Produkte und Anwendungen zu erfahren.

Kontakt:
Sven Weihe
Tel.: 069 / 2556 1307
sven.weihe@plasticseurope.org

PlasticsEurope Deutschland e. V.
Mainzer Landstr. 55
60329 Frankfurt

Der Umweltcluster Bayern in Augsburg startet das regionale Kunststoff-Projekt „reGIOcycle“

Wie kann die regionale Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe im Raum Augsburg verbessert werden? Welche nachwachsenden Ressourcen sind in der Region vorhanden? Wie kann die Vermeidung von Kunststoffen funktionieren? Diesen Fragen widmet sich der Umweltcluster Bayern mit seinem neuen Projekt „reGIOcycle“.

Angesichts steigender Abfallmengen ist der Kunststoffmarkt stark im Wandel. Nicht nur der EU-Beschluss zur europaweiten Kunststoffstrategie bietet Anreize für neue Lösungen. Auch das Verpackungsgesetz fokussiert die Vermeidung und die Nutzung nachhaltiger Verpackungen.

Für Stadt-Land-Beziehungen führt dieser Wandel zu einer großen Chance. Aus diesem Grund hat sich ein Konsortium aus Vertretern regionaler und überregionaler Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gebildet, um die Vermeidung von Kunststoffabfällen und die Ersatzmöglichkeiten zu untersuchen und praxisnah umzusetzen.

„Augsburg verfügt über eine Nachhaltigkeitsagenda mit bundesweiter Bekanntheit“, erklärt Projektleiterin Laura Jantz-Klinkner. „In der Projektregion spielen die Abfallvermeidung, besonders in Bezug auf Kunststoffe, und die Ressourcenschonung eine große Rolle. Sowohl die Abfallwirtschaft, als auch verschiedene zivilgesellschaftlich organisierte Agendaforen oder die Wirtschaftsförderung setzen Schwerpunkte. So gibt es zum Beispiel Unterstützung für Unternehmen im Raum Augsburg, die sich für nachhaltiges Wirtschaften oder Ressourceneffizienz einsetzen. Ein Ansatz für neue Lösungspfade kann eine regional fokussierte Kreislaufwirtschaft sein. Genau hier setzt unser Projekt reGIOcycle an.“

Das Projekt reGIOcycle steht für Vermeidung, Substitution und nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen am Beispiel der Region Augsburg. Sein Ziel ist die Entwicklung und Erprobung eines realisierbaren Konzepts zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, unter Mitwirkung verschiedener Akteure und Stakeholder aus Kommunen, Forschungseinrichtungen und lokal agierender Unternehmen.

reGIOcycle startet mit einer dreijährigen Forschungsphase und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderrichtlinie „Stadt-Land-Plus“ gefördert. Der Trägerverein Umwelttechnologie-Cluster Bayern e.V. koordiniert das „reGIOcycle“-Konsortium, das aus weiteren zehn Partnern besteht. Darüber hinaus wird das Vorhaben durch assoziierte Partner unterstützt.

www.umweltcluster.net

Quelle/Foto: Umweltcluster Bayern